Nebelhorn




  Startseite
  Archiv
  Kontakt

 
Freunde
    - more friends


Links
  Persephone
  nemesismemory
  Die Alte Sichel
  Foghorn
  Erinnys
  Widerworte


http://20six.de/nebelnorn

powered by
20six.de





 
Der Ruf der Vernunft vom Minarett

Muezzin-Ruf: Sieg der Vernunft

aus unserer Fundgrube:  

Dhimmikommentar 3. Februar 2010

http://www.shz.de/artikel/article/111/sieg-der-vernunft-1.html

  • Kompromiss in Rendsburg: Der Muezzin darf zum Gebet rufen - allerdings nur äußerst leise. Ein erster Schritt zu einem harmonischen Zusammenleben von Christen und Muslimen, findet Gero Trittmaack.
  • Was kaum jemand erwartet hatte, ist in Rendsburg Realität geworden. In der Frage, ob, wie oft und wie laut der Muezzin von der neuen Moschee rufen darf, hat die Vernunft gesiegt. Die Moschee-Betreiber des Islamischen Zentrums akzeptieren die gesetzliche Vorgabe der Lautstärke und beschränken sich zudem darauf, einmal pro Woche freitags zum Mittagsgebet zu rufen. Damit wurde ein Kompromiss erreicht, der lange undenkbar schien - zu verhärtet waren die Fronten in einem erbitterten Streit, der sich um Ängste, Religionsfreiheit und Fremdenhass drehte.

Wenn der Muezzinruf  erst auf volle Lautstärke auf-gedreht haben wird und die Scharia eingeführt ist, haben auch die Dhimmis Gelegenheit, die Fülle der islamischen Vernunft zu erleben.   

28.10.11 18:58


Werbung


Vermummungsverbot

Ankündigung

  • Minarett Bulletin vom 8. September 2011

    >>
    Download PDF-Datei [194 KB]

    (Kurzreferat, gehalten an der Medienkonferenz des Egerkinger-Komitees "Zehn Jahre seit Nine/Eleven" am 8. September 2011 in Bern)

    Das Minarett ist – das wurde vor und nach der Volksabstimmung immer und immer wieder betont und bestätigt – das Symbol eines politischen Machtanspruchs. Es symbolisiert den Anspruch auf politische Dominanz.

    Das Minarett hat mit Religion nichts zu tun, wird es doch im Koran – um diese Tatsache in Erinnerung zu rufen – nirgends erwähnt.

    Das Minarett war das Siegeszeichen, das von den Türken, als sie 1453 Konstantinopel erobert hatten, als Zeichen ihres mit den Waffen errungenen Sieges auf der Hagia Sophia, der bis dahin wichtigsten Kirche des Byzantinischen Reiches aufgepflanzt wurde. Als Zeichen, dass fortan eine andere politische Herrschaft Konstantinopel dominiert.

    Absage an die Islamisierung
  • Mit dem Minarett-Verbot hat das Schweizervolk der politischen Islamisierung der Schweiz eine kategorische Absage erteilt. Das heisst: In der Schweiz gilt weiterhin die freiheitliche, demokra-tische, ursprünglich aus dem Christentum und aus der klassi-schen Antike hervorgegangene, vom Souverän ständig weiter entwickelte Staats- und Rechtsordnung.

    Seit dem Ja zum Minarett-Verbot bedarf es an sich keiner wei-erer Initiativen zur Eindämmung anderer Äusserungen islamisch motivierter gesellschaftlicher oder politischer Un-terückung. Mit dem Minarett-Verbot wurde klargestellt, dass die in der Bundes-erfassung garantierten Freiheitsrechte weiterhin uneingeschränkte Geltung haben in der Schweiz. Niemand hat also das Recht, freien Menschen das Gesicht zu verhüllen oder von ihnen die Verhüllung des Gesichts zu verlangen. Wo Freiheit Tradition hat, wird die persönliche Meinung offenen Gesichts vertreten. Jegliche Verhüllung steht im Gegensatz zur Freiheit.

    Die Aargauer Standesinitiative
  • Der Kanton Aargau hat bekanntlich eine Standesinitiative mit der Forderung nach einem Verhüllungsverbot in Bern de-poniert. Diese Standesinitiative verbietet jegliche Verhüllung – sowohl religiös motivierte Verhüllung als auch mit krimineller Absicht vorgenommene Gesichtsverhüllung. Die Initi-ative hat im Kanton Aargau äusserst breite Unterstützung ge-funden. Das Egerkinger Komitee geht davon aus, dass die Eidgenössischen Räte diese Standesinitiative gutheissen werden. Alles andere stünde in eklatantem Widerspruch zur Minarettverbots-Initiative.

    Sollte das Schweizer Parlament der Aargauer Standesini-tiative eine Absage erteilen, dann desavouiert es den von Volk und Ständen mit dem Ja zum Minarettverbot getrof-fenen Entscheid bezüglich Absage an jegliche Islamisierung. Das Egerkinger Komitee würde ein Nein zur Aargauer Standesinitiative nicht hinnehmen. Sollten National- und Ständerat diese Standesini-tiative ablehnen, so erwägt das Egerkinger Komitee die Lancierung einer Volksinitiative im kommenden Frühjahr mit genau gleichem Inhalt, wie ihn der Kanton Aargau den Eidgenössischen Räten beantragt.

    Wir zweifeln nicht daran, dass auch diese Initiative, die kriminell wie religiös motivierte Verhüllung verbieten will, genau wie die Minarettverbots-Initiative zum Erfolg geführt werden kann.

    Ulrich Schlüer, Nationalrat

______________________

Ein Vermummungsverbot, das dem islamischen Spass am Fraueneinsperren in Stoffkäfige ein Ende machen würde, ist überfällig. Den Islamofaschisten, die ihre vermummten Frauen öffentlich vorführen, und dazu erklären, was Fauenrechte sind, muss das dubiose Handwerk gelegt werden. Beobachtung reicht nicht, es muss demokratisch gehandelt werden. Daher ist diese Initiative voll zu unter-stützen.

Dass ein Minarett Ausdruck islamischen Eroberungswillen ist, ist allen Islamkennern klar.   Dass es nichts mit Religion zu tun habe, bezweifeln wir zwar, aber das ändert nicht an der Richtigkeit des Verbots. Das kann nicht davon abhängig sei, ob es im Koran steht oder nicht. Dasselbe gilt von einer Vollverhüllung. Auch wenn die im Koran vorge-schrieben wäre, könnte sie im freiheitlichen Rechts-staat keine Berechtigung haben, denn auch unsitt-liche Befehle wie der zum Töten von Juden und an-deren Ungläubigen, wie der Koran es vorschreibt, haben keinerlei Gültigkeit für Demokraten, wo sind wir denn! Es ist rechtlich total egal, ob z.B. diese Fraueneinsperrungsvorschriften, die im Koran stehen (schliesset sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht u.drgl.), dass derartige patriarchale inhumane Herrenrechte als heilig gelten oder sonst was, es gehört nicht in die Rechtsordnung der Demokratie.

Daher ist der Nachweis, dass etwas nicht oder doch im Koran steht, unerheblich für die Beurteilung seiner Rechtmässigkeit. Kriminelle Vorschriften wie die zum Frauenprügeln gehören nicht in unser Recht, basta.

Auch wenn das Minarett im Koran vorkäme, wäre es dasselbe Machtsymbol, das es ist. Ein Wahr-zeichen einer Eroberungsreligion, mit der es als solcher sehr wohl zu tun hat. Oder soll das heissen,  alle Religionen sind friedlich? In dem Fall wäre der Islam gar keine Religion. Denn seine zahleichen Gewaltbotschaften sind zentral. Auch wenn das Minarett nicht aus der Frühzeit der islamischen Eroberungen stammt, die mit der Gründung der Kriegerhordendoktrin, genannt Religion, begannen, so ist es doch exklusiv mit der Dschihadreligon ver-bunden, deren Eroberungsanspruch auch nicht zu dulden wäre, wenn er im Koran festgeschrieben wäre - und das ist er ja nun zahlreich. Der Koran ruft zur Tötung aller auf, die nicht auf dem Wege Allahs folgen... Genau mit dieser Religion hat das Minarett, von dem aus der alleinige Machtanspruch Allahs verkündeit wird, sehr viel zu tun, es gehört zu den Propagandatürmen der totalitären Religion.  Das Vorkommen oder  Nicht-Vorkommen von isla-mischen Sitten & Symbolen kann nicht über deren Rechtskompatibilität entscheiden, denn der Koran ist in keiner Weise massgebend für ein säkulares demokratisches freiheitliches Recht, und dieses Recht hat sich nicht vor dem Islam zu rechtfertigen, dass es ja "nur" etwas verbiete, was nicht im Koran steht. Im islamischen Recht stehen im übrigen viele Dinge, die nicht zu dulden sind in demokratischen Rechtsordnungen, weil sie total menschenrechts-widrig sind. Darum ist das Verbot seines Machtex-pansionssymbols völlig gerechtfertigt. Ebenso wie die Demonstration der Frauenunterwerfung durch die Vermummung.

Was nach geltendem Recht verboten ist (wie die Vermummung), kann nicht als Religion erlaubt sein.     

 

8.9.11 20:20


Die wahre Gefahr

2009 wollte die katholische Stadt Luzern und Zug  Plakate von Atheisten verbieten lassen, auf denen es hiess, es gäbe keinen Gott. Die katholische Kirche hatte nichts gegen diese Plakate. Vielmehr  erkennt man dort eine andere, die "wahre Gefahr". Dreimal raten.
Die Kirchenaustritte?
Falsch.
Den Islam?
Falsch.
"Die wahre Gefahr sind die Anti-Minarett-Plakate."  (Sprich die Schweizer Demokratie.)
So Urs Corradini, Regionalverantwortlicher der Regions St. Viktor des Bistums Basel, zu dem Luzern gehört.  (laut Neue Luzerner Zeitung v. 3. Oktober . 2009)   
Die Atheisten-Plakate hätten seien Gefühle nicht verletzt, sagt er.
Tjaaa, die Atheisten sind ja auch nicht so bedrohlich wie die Islamisten, oder?  
Aber nicht die Islamisten verletzten ihn, sondern der Protest gegen die Islamisierung. Da sind seine religiösen "Gefühle" betroffen. Als wäre er ein Moslem
Die Atheisten, meint Corradini, würden keine Glaubensgemeinschaft direkt angreifen, darum müsse man sich auch nicht betroffen fühlen. 
Nun wollten aber witzigerweise die Luzerner staatlichen Behörden die Atheisten-Plakate verbieten! Was sie dann doch nicht taten, weil die Kirchen abwinkten. Denn sie sehen eine weit grössere Gefahr: die Gegner der Islamisierung. (Der Islam darf nicht kritisiert werden, denn schliesslich weist der Islam ja die Gottlosen in die Schranken, da braucht es gar kein Verbot der Atheisten-Plakate, man hat ja die weitaus stärkere Waffe gegen die Gottlosen...!)
Corradini:
  • "Seit dem zweiten vatikanischen Konzil tritt die katholische Kirche ausdrücklich für Glaubens- und Gewissensfreiheit ein." 
Wirklich? Tritt sie nicht für den Islam ein, d.h. für eine Religion, die jegliche Glaubensfreiheit eliminiert, wo sie die Macht hat? Vielleicht hat die Kirche ihr Ablehnung der Glaubensfreiheit einfach an den Islam delegiert, mit dem sie den "Dialog" führt?
Auf die Anti-Minarett-Plakate reagierte der Bistumsfunktionär "harsch", wie es im Interview der LUZ heisst.
O-Ton Corradini:
  • "Hier wird ein Bild des Islams gezeichnet, das in keiner weise, der Realität entspricht, schon gar nicht jener in unserem Land. so sieht man beispielsweise verschleierte Frauen bei uns nur sehr selten."
Dass man sie in islamischen Ländern sehr häufig sieht, dort wo sie die islamische Realität der Frauenunterwerfung allgegenwärtig sichtbar verkörpern, hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun nach Corradinis kruder Logik. Auch die eingesperrten Frauen unter dem Islam sieht man bekanntlich selten bzw. überhaupt nicht, so wenig wie Corradini den moslemischen Frauen die Zwangsverheiratung ansehen kann. Drum gibt’s das Problem nicht für ihn; ist nicht seins
  • "Und die Minarette, als Raketen dargestellt, sind eine Frechheit". 
Ob nicht eher die Minarettrufe eine Frechheit sind? Darauf kommt der Kirchenmann nicht, für den der volkswille eine frechheit ist; jedenfalls scheint es ihn nicht zu stören, dass es keinen Gott gibt ausser Allah.
  • "Die Plakat-Macher wollen der Bevölkerung weismachen, alle Muslime seien Terroristen..."

Corradini weiss dass er lügt, aber das liegt nur in der Natur seiner Religion. Dass  "die kleine Minderheit innerhalb des Islam" mit der Zustimmung einer grossen Mehrheit rechnen darf, was nicht nur den Terror gegen Israel angeht, weiss er auch. Aber islamischer Antijudaismus, den die grosse Mehrheit der Muslime teilt, ist nicht sein Thema. Sein Interesse ist vielmehr die Aufwertung des Islam. 

  • LUZ: Immerhin zeigt eine Mehrheit unserer Leserbriefschreiber eine gewisse Skepsis gegenüber dem Islam. Dies zeigt sich in der Diskussion, ob der Islam als dritte Landeskirche anerkannt werden soll. Was ist Ihre Meinung dazu?
    Corradini: Die öffentlich-rechtliche Anerkennung wäre ein sichtbares Zeichen der Integration der muslimischen Bevölkerung in die schweizerische Gesellschaft.

Hier tritt ein Vertreter der katholischen Kirche, immerhin aus der Bistumsleitung von Basel, dessen Bischof inzwischen zum Kardinal ernannt wurde, für die Anerkennung des Islam als gleichberechtigter Religion neben den Landeskirchen ein, das hiesse auch für den staatliche privilegierten Status mit dem Recht auf Steuereinziehung durch den Staat, Religionsunterreicht an staatlichen Schulen etc., ein gefährliches Ansinnen, zumal von kirchlicher Seite befürwortet. Die katholi-sche Kirche verspricht sich von dem Deal eine Stär-kung der Religion im Verhältnis zum demokratischen Staat, in dem sie im Ver-gleich zu Deutschland einiger-massen zurückgebunden ist; bischöfliche Einmischung in die Politik wird in der Schweiz weniger geschätzt als in Deutschland, wo die Bischofs-konferenz als quasi moralische Oberaufsicht über die staatliche Gesetz-gebung (siehe Verfassungsgericht in Sachen Abtrei-bungsgestzgebung) hofiert wird. Die Anerkennung des Islam als „Landeskirche“, was er niemals ist,  würde die Position der Religion im Staat verstärken, denn der Islam erkennt keinerlei  demokratischen Gesetzge-bung  über der Scharia an.  Der Kirche kann das nur recht sein, dann wird auch sie ihre Ansprüche gegen-über dem Souverän erhöhen und das kaht. Kirchen-recht versus demokratisches Recht lautstärker als bis-her in der Schweiz geltend machen. Es würde neben dem Eherecht der Scharia dann das katholische Kir-chenrecht in Sachen Abtreibung wiederbelebt werden. Es zeichnet sich in solchen Statements  bereits deutlich die grössere Affinität der Kirche zum Islam als zur De-mokratie ab, die ihr nie recht geheuer war. Menschen-recht gegen Gottes(männer)recht...  Dass die Kirche die Religionsherrschaftsansprüche des Islam ausge-rechnet unter dem Label „Menschenrechte“ vertritt („Religionsfreiheit), ist eine der Pikanterien im Deal mit dem juden- und christenfeindlichen Islam.  

21.7.11 20:29


Kettiger vor Bundesgricht abgeblitzt

Bundesgericht: Kettiger wieder abgeblitzt

>Berner Zeitung 20. Mai 2011

  • Keine vorsorglichen Massnahmen gegen die Minarettgegner: Anwalt Daniel Kettiger unterliegt jetzt auch vor dem Bundesgericht.
  • _____________________________________________________

Muslime planen eine Volksinitiative gegen das Minarettverbot

Berner Zeitung 29.11.2010

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Muslime-planen-eine-Volksinitiative-gegen-das-Minarettverbot/story/23702124?dossier_id=423 

Die Burschen aus Biel, die den Frauenprügelprediger, Abu Hamza alias Boxer Pierre Vogel* (das ist das sala-fistische deutsche Pendant der Islamisten vom IZRS, der ) in die Schweiz einluden und in ihrem „Seminar“ in Disentis die Journalistinnen von ihrer Veranstaltung vertrieben, wollen die Schweizer Volksabstimmung „korrigieren.“  Zur Zeit hört man nichts mehr davon. Vielleicht dämmert ihnen inzwischen, dass sie nur das Gegenteil erreichen würden. Die Absichten sind nämlich auch in der Schweiz bekannt, und die Mehrheit der Stimmbürger lässt sich nicht von diesen Burschen mit den Importfrauen im Stoffkäfig für dumm verkaufen.  

Vielleicht sammelt ja Herr Lumengo Stimmen für sie? Er sucht ja eine neue Partei, ob die Grünen sich anbieten?

  •  "Pierre Vogel wirkt wie ein Komiker, wie Hape Kerkeling, der einen Islamisten spielt, aber er meint es ernst", (Henryk Broder).

Auch die Bieler Buschen meinen es ernst, obwohl sie nicht mal von Moslems in der Schweiz ernst genommen werden, wie es heisst. Jedenfalls nicht offiziell. Nur von der linken Islamlobby, in der sich entsprechende geistige Kapazitäten finden., und von Prof. Schulze.  

 

20.5.11 18:15


Denkverbote und Menschenrechtsverbrechen

10.09.2010


Kein Minarett kein Muezzin in der Schweiz

Denkverbote und
Menschenrechts-Verbrechen

Das Schweizervolk und die Kantone haben mit deutlichem Mehr ein Minarett-Verbot beschlossen. Islamismus–Exponenten und Antidemokraten wollen den Volksentscheid via Europäischen Gerichtshof rückgängig machen.

Von gleichem Absender werden gegen einzelne Persönlichkeiten, die sich in der Abstimmung für das Minarett-Verbot eingesetzt haben, Gerichtsverfahren angestrengt. Wegen behaupteter Verstösse gegen die Rassismus-Strafnorm. Und einige Parlamentarier, unterstützt von einem Alt-Bundesrichter und Heerscharen von Medienschaffenden, wollen die Demokratie einschränken: «Gewisse Fragen» wie etwa das Minarett-Verbot dürften nicht weiter der «Willkür von Stimmbürgern» ausgesetzt werden. Darüber dürfe nur eine Richter-Elite befinden.

Meinungsfreiheit bedroht

Mit noch viel mehr Getöse versuchen Politik und Publizistik in Deutschland, einen gestandenen Sozialdemokraten nach allen Regeln tödlicher Diffamierung «fertig zu machen». Dessen «Verbrechen»: Er äusserte sich ohne Scheuklappen zu den Folgen tatenlos hingenommener Islamisierung. Wer Meinungsfreiheit lebt, wird Opfer offener Verfolgung.

Die hiesigen «Anwälte der Menschenrechte» stehen an vorderster Front der Freiheits-Fessler – sozusagen «moderne Gessler».

Fakten

Auch aus der muslimischen Welt gelangen Nachrichten zu uns: Im Iran wurde einer Frau mittels brutaler Folter ein «Geständnis» angeblich begangenen Ehebruchs abgerungen. Das Urteil: Hinrichtung durch Steinigung. Die Vollstreckung steht unmittelbar bevor. In Genf wirbt Muslim-Sprecher Hani Ramadan um «Verständnis» für die Steinigung.

Die in Europa zugunsten der Muslime überaus geschäftigen Menschenrechts-Organisationen lassen sich zum Horror-Urteil von Teheran nicht verneh-

 

mmen. Folter und Steinigung im Iran kümmert Menschenrechts-Anwälte offenbar nicht. Bereits der kürzliche Vollzug einer Steinigung wegen angeblichen Ehebruchs durch afghanische Taliban wurde von den Menschenrechts-Aposteln kommentarlos hingenommen.

Und selbst der Uno-Menschenrechtsrat, gehätscheltes Liebkind von Bundesrätin Calmy-Rey, meidet das Thema «Steinigungen» sorgfältigst. Menschenrechts-Verletzungen durch islamistische Regimes sind für diesen Menschenrechtsrat tabu. Das Stimmengewicht der islamischen Staaten ist in diesem Rat so gross, dass sich niemand, der irgendwo in der Uno noch Karriere machen will, mit den Muslimen je anlegt. Karriere oder Menschenrechte: Die Entscheidung der Funktionäre in der Weltorganisation ist so klar wie einstimmig. Zu Steinigungen schweigt die Uno, dafür fällt sie über demokratisch zustande gekommene Volksabstimmungs-Entscheide in der Schweiz her.

Kulturkampf

Ein Kolumnist des SonntagsBlick wird von hiesigen islamistischen Scharfmachern angeklagt, weil er die Instrumentalisierung eines minderjährigen Muslim-Mädchens als Werkzeug politischer Islamisierung durch einen radikalen Imam zu Recht scharf kritisierte («ohne Kopftuch komme ich nicht in den Himmel», liess der Imam das von ihm abgerichtete Mädchen verkünden). Während die massive Attacke auf die bislang selbstverständliche Freiheit der Meinungsäusserung von den hiesigen Menschenrechts-Schaufensteraposteln schweigend hingenommen wird, setzen sie sich ein für die Abschaffung des offenbar muslimfeindlichen «Grüssgott», für die Tolerierung von Kopftuchmädchen in der Volksschule, für die Abschaffung des Wienerli nach dem Räbeliechtliumzug (weil es Schweinefleisch enthält). Ein Kulturkampf ist entbrannt. Die fundamentalen demokratischen Freiheitsrechte sind bedroht. Von innen wie von aussen.

Ulrich Schlüer

 

Komitee «Ja zum Minarettverbot», Postfach 23, 8416 Flaach – www.minarette.chinfo@minarette.ch

 

Der Kolumnist des Sonntags-Blick ist bekanntlich Frank A. Meyer, den seine Genossenschaft nicht davoer bewahrt hat, nun ebenfalls angezeigt worden zu sein von den moslemischen Denunzianten. Als wir ihn vor zwei Jahren mit den Anzeigen der linken Denunzianten und Mobber gegen islamkritische User demokratischer Foren konfrontierten, erklärte er uns noch, er sei "ratlos." Nun wäre er gut beraten, öffentlich gegen die fatale Kreis-Kommission und ihren obersten Schweizer Nachtwächter und Meinungsafuseher Stellung zu nehmen. Damit nicht noch mehr Forenuser, die von der famosen Admin an die Stawa ausgeliefert werden für ihre freien, keineswegs  kriminellen Ansichten, dem  Treibjägermob in die Hände fallen.

Frank A. Meyer als Starjournalist  hat genügen Mittel zur Verfügung, um beliebige Anwälte bezahlen zu können, nicht so die von den lauerneden Kettenqanzeigern rufmörderisch des Rassismus Angezeigten. Wenn Meyer zu dieser Art  Vorgehen weiter schweigt, muss er sich über keine Anzeigen wundern, bei denen am Ende jede ölgeschmierte Anzeigenbande der Islamofaschisten die Oberhand behält. Denunziantentrainer Bergamin macht's möglich. Schon in Basel gibt der unsägliche  Hampelmann  Morin den Hetz-Imamen, für die seinesgleichen noch unter den Tieren steht, grünes Licht für weitere kriminelle Volksverhetzung. Seine windelweichen Ausreden auf Anfragen im grossen Rat der Stadt zeigten einen Mann ohne Rückgrat, der sich um die Menschrechtsverbrechen, zu denen Koran und Imam in den Moscheen aller Welt aufrufen, herum-drückt. Mit untertänigen Bücklingen vor den Menschenrechtsverächtern.

Da helfen auch keine Krawatten  und das neue outfit von der Kleiderberaterin über der feigen Figur des Kollaboranten.   

Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten....

_____________________________________________

Zum Burkaverbot, das auch in der Schweiz aktuell ist und von linken Parteien und Politikerinnen blockiert wird, empfehlen wir auch Ulrich Schlüer (!) die Entgegnung an den Petitions-Ausschuss des dt. Bundestags zum Niqab- und Burkaverbot:

http://neue-sichel.over-blog.de/pages/FrauenGrundrechte_2010-3666944.html

_______________________________________________________

 

10.9.10 14:02


Fortsetzung

Die Fortsetzung von Nebelhorn

ab Januar 2010 findet sich auf:

http://nebelhorn.myblog.de 

 

 

27.6.10 17:25


Pause mit Pat Condell

Zensoren gegen Satiren - Satiren gegen Zensoren! 

 

Zur Erholung von dem ganzen Frauenkiller- und Prügelaffen-Stuff hier ein paar erfrischen Videos im Erstickungsklima der Duckmäuser-Medien in den eurabischen Religions-Polizeistaaten, die sich Demokratien nennen. Die Kriecherfront der Kuschkultur hat die Schlacht gegen die Meinungsfreiheit noch nicht  ganz gewonnen, aber es gibt immer noch Lücken und Leute, die ihre Satiren im net plazieren, ohne dass die Zensoren mitkommen...  

 

Sie reagieren zwar wie die Pawlowschen Hunde reflexartig auf alles, was Islamkritik heisst, wobei sich aber der Hund in den Schwanz beisst, mit dem er servil vor dem Islam wedelt, wenn er nicht mal kapiert, was er zensuriert und mit seinem eigenen Spiegelbild konfrontiert wird. Pat Condell legt den Schnüffelhunden Allahs ein par Knochen hin, an dem sie sich die Zähne ausbeissen können. Und schnaubt der Wachhund noch so sehr...   

http://www.youtube.com/results?search_query=Pat+Condell&search_type=&aq=f

http://www.patcondell.net/

27.6.10 17:19


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte und Daten dieses Weblogs ist der Autor.
Datenschutzerklärung / Dein kostenloses Weblog bei 20six.de / myblog.de!
Werbung